Rotatorenmanschettenriß

Hinweisend für den Rotatorenmanschettenriss sind die Sonographie, die Kernspintomographie und letztendlich die Arthroskopie des Schultergelenkes.

Bei unfallbedingtem Riss der Rotatorenmanschette muß eine sofortige
operative Rekonstruktion durchgeführt werden. Handelt es sich um verschleißbedingte Prozesse, ist ein konservativer Therapieversuch für 3 Monate sinnvoll.

Bei fortbestehender Beschwerdesymptomatik, insbesondere Schmerzen bei Bewegung, aber auch nachts ist die Indikation zur Operation gegeben.

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